Mit der WD My Passport bietet Western Digital eine portable SSD-Familie mit Kapazitäten bis 4 TB an. Mit einem schlanken, robusten Metallgehäuse in verschiedenen Farben (Space-Grau, Mitternachtsblau, Rot, Rose Gold und Silber) und blitzschnellen Geschwindigkeiten, ermöglicht das kompakte Laufwerk Heim- und Geschäftsanwendern wichtige Inhalte zu speichern, darauf zuzugreifen und sie zu schützen. Gegenüber der Vorgänger-Generation wurde mithilfe von NVMe-Technologie und USB 3.2 Gen2 die Performance fast verdoppelt und erreicht damit Lesegeschwindigkeiten von bis zu 1.050 MB/s und Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 1.000 MB/s. Der Anschluss erfolgt über eine USB-C-Schnittstelle.
Für sicheren Schutz sensibler Daten sorgen eine 256-bit-AES-Hardwareverschlüsselung mit Passwortschutz sowie eine unkomplizierte Datensicherung. Integrierte Backup-Software erleichtert die Sicherung großer Dateien auf dem Laufwerk oder in der Cloud. Wie sich die WD My Passport SSD von Western Digital in der Praxis behaupten kann, klären wir in unserem gewohnt ausführlichen Review der 1-TB-Version, die aktuell für rund 130 Euro den Besitzer wechselt. Wie immer wünschen wir viel Spaß beim Lesen!
Bevor wir jedoch zum Test kommen, möchten wir uns bei Hersteller Western Digital bedanken, der so freundlich war, uns das Testsample zur Verfügung zu stellen.
Hinweis: Auch an dieser Stelle nochmals eine kurze Erläuterung zum Problem mit Giga- und Gibibyte: Die umgangssprachliche Bedeutung und auch die Angabe der Windows-Betriebssysteme von Gigabyte, entspricht der eigentlichen Bezeichnung Gibibyte, da hier als Umrechnungsfaktor eine, aus der Binärsprache stammende, Zweierpotenz zu Grunde liegt. Diese Umrechnung ist streng genommen aber falsch, da die Bezeichnungen Kilo, Mega, Giga und so weiter, laut dem Internationalen Einheitensystem, auch kurz SI (Système international dunités), als Zehnerpotenzen festgelegt wurden. Somit entspricht eben ein Gigabyte nicht 2^30 Byte, sondern in Wirklichkeit 10^9 Byte; somit werden aus 100 GB eben 95,37 GiB. Größenangaben von zum Beispiel 4,7 GB von DVD-Rohlingen sind deswegen nicht falsch, unter Windows kann man zwar auf Grund jener Tatsache nur 4,37 GB beschreiben, allerdings insgeheim sind dies ja 4,7 GB, da ja hier eben jene Angabe der "falschen" Gigabyte-Größe vorgenommen wurde. Genauso sind die Angaben der Festplattenhersteller korrekte Werte und nicht, wie fälschlicherweise behauptet, Rechenfehler.
Western Digital My Passport SSD 1 TB im Test
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