Der Steam Link ist ein Werkzeug. Und je nachdem wofür man es nutzen möchte, eignet es sich mehr und weniger. Die eigenen Ansprüche, sowie die Leistung des eigenen Computers und der Netzwerkleistung definieren das Unterhaltungspotenzial maßgeblich.
Wenn man Spiele in bestmöglichster Grafik spielen möchte, ist man nach wie vor an seinem PC besser aufgehoben. Grafiken können je nach Leitung bei der Übertragung pixelig und schwammig werden, Eingabegeräte können je nach Spiel ein kaum merkbares bis deutlich spürbares Delay mit sich bringen. Ältere und weniger anspruchsvolle Spiele haben damit eher weniger Probleme. Bei Partyspielen ist die Beschränkung auf drei verkabelte Controller am Steam Link höchst ärgerlich. Daher liegt die Empfehlung von kabellosen Eingabegeräten nahe.
Bei Präsentationen oder Filmabenden sieht die Sache anders aus. Was? Filmabende? Via Steam Link? Habe ich etwas verpasst? Nein! Wie erwähnt, gibt es eine Möglichkeit für Desktopstreaming. Der Steam Link muss hierzu mit einem Computer, der Steam ausführt, verbunden sein. Doch via Alt+Tab beispielsweise lässt sich damit der gesamte Computer fernsteuern. So kann man, sofern Maus und Tastatur am Steam Link verbunden sind, auf einem großen Fernseher frei agieren. Man kann problemlos seine Excel-Tabellen und PowerPoint-Projekte präsentieren, Programme demonstrieren, im Internet surfen – was einem eben so alles einfällt. Und darunter fällt eben auch das Übertragen von Streams. Man kann den Anwesenden in einer bequemeren Umgebung Filme von Streamingdiensten präsentieren oder sie mit YouTube-Videos bombardieren. Dadurch steht der Steam Link auch den Apps seiner Konsolenkonkurrenten in nichts nach.
Ob sich der Kauf eines Steam Links nun lohnt – das ist eine Frage. Verfügt man über eine New-Gen-Konsole, fallen einige Vorteile weg. Denn Filme streamen, hochqualitative grafische Darstellungen von Videospielen, das können die Konsolen einfach besser. Doch der Steam Link lässt sich auf viele kreative Arten benutzen und weist dadurch eine deutlich höhere Flexibilität auf. Teilweise ist der Steam Link von Valve bereits ab rund 42 Euro gelistet (Quelle: Geizhals.de, Stand: 09/2017).
Bei Technical SEO geht es bei einem Relaunch oft um mehr als eine technisch „saubere“ Website. Eine Internationalisierung oder ein...
Fühlen Sie sich sicher in Ihrem Zuhause? Mehr als jede vierte Person in Deutschland (28,6 %) gab laut der SKiD-Dunkelfeldstudie...
Für viele Freizeitläuferinnen und -läufer ist nicht das Training selbst die größte organisatorische Herausforderung. Schwieriger ist der Übergang zwischen Arbeit,...
ASUS bringt die Creator-Laptops ProArt P14 (H7407) und P16 (H7607) mit Nvidia RTX Spark ab sofort in Deutschland auf den...
ASUS Republic of Gamers (ROG) startet den Verkauf des ROG Xbox Ally X20. Der Gaming-Handheld kombiniert ein durchscheinendes schwarzes Gehäuse...
Der DUO Link V3 von PNY bringt dank zweier USB-Schnittstellen der Typen A und C reichlich Flexibilität in der Handhabung. Wir haben uns das Modell mit großzügigen 1 TB Speicherkapazität im Test genauer angesehen.
Mit dem PNY PRO Elite V3 haben wir heute einen USB-C-Stick mit USB 3.2 Gen2 Geschwindigkeit im Test. Das Modell mit 256 GB erreicht lesend bis zu 1.000 MB/s und 800 MB/s beim Schreiben. Mehr dazu in unserem Praxistest.
Der IronKey Locker+ 50 G2 von Kingston ist ein USB-Flashspeicher mit 256 Bit starker AES-HW-Verschlüsselung im XTS-Modus. Wir haben das 64-GB-Modell im Praxistest genauer begutachtet.