TerraTecs NOXON 2 audio lässt sich wie der Logitech Wireless DJ nicht vom PC direkt steuern. Es verfügt hierzu über ein Display am Gerät und wird über Tasten oder eine mitgelieferte Infrarot-Fernebedienung bedient. Da es ein schon vorhandenes Wireless-LAN Netz benutzt, bietet das Gerät die Möglichkeit ohne einen PC betrieben zu werden. Somit kann zum Beispiel bereits nach dem Verbinden zum WiFi-Netzwerk aus einem riesigen Angebot von Internetradiosendern ausgewählt werden. Ebenfalls interessant ist die USB-Schnittstelle, die den Zugriff auf Musikstücke von USB-Sticks oder einer externen Festplatte ermöglicht und somit neue Musikstücke auch lokal und direkt am NOXON 2 eingespeist werden können. Mit einem neueren Wireless-LAN Router (beispielsweise AVM Fritz!Box 7170), der über eine Mediaserver-Funktion verfügt, lassen sich die Audiodaten sogar ohne PC direkt von einer Netzwerkfestplatte übertragen. Ebenso bieten auch einige NAS-Geräte (Network Attached Storage), wie von Hersteller Freecom die Möglichkeit einen Mediaserver (beispielsweise TwonkyMusic) auszuführen.
Lieferumfang
Die Installation
Die Installation des NOXON 2 bedarf im Wesentlichen nur dem Anschluss an eine HiFi-Anlage und der Eingabe des WEP/WPA Schlüssels für das Funknetzwerk. Anschließen lässt sich NOXON 2 wahlweise über einen Cinch-Anschluss oder einen digitalen TOS-Link Ausgang. Falls ein Kopfhörer zum Einsatz kommen soll, lässt sich dieser ebenfalls über einen seitlichen Kophörer Ausgang (Mikro-Klinke) betreiben. Da TerraTec aber kein Cinch-Kabel mitliefert, muss dies extra besorgt werden. Wieso an einem zum Betrieb absolut notwendigen Teil gespart wurde, bleibt unverständlich. Hat man sich das Cinch-Kabel oder TOS-Link aus dem Zubehörhandel gekauft, kann das muntere Anschließen endlich losgehen. Nach dem Verkabeln lässt sich das Gerät bereits zum Leben erwecken und der WEP/WPA Schlüssel (64 und 128 Bit) für das WiFi-Netze will über die mitgelieferte Infrarot-Fernbedienung eingegeben werden. Sind diese Dinge getan, so können zumindest schon Internetradios empfangen, oder Musikstücke von der USB-Schnittstelle gelesen werden.
#Apple #Audio #AVM #Creative #Display #Festplatte #Gamer #Internet #Internet-Router #Kopfhörer #Lautsprecher #Linux #Logitech #Mac #MP3 #Netzteil #Netzwerk #Notebook #Software #Technologie #USB #Wi-Fi #Windows #WLAN
Toshiba erweitert die Verfügbarkeit seiner für KI-gestützte Überwachungssysteme entwickelten S300 AI Surveillance-HDD. Nachdem die Festplatte bislang ausschließlich als Bulk-Version erhältlich...
Ein modernes Fußballstadion ist während eines Spiels zugleich Veranstaltungsort, TV-Studio und verteilter IT-Standort. Kameras liefern hochauflösende Bilder, Schiedsrichtersysteme benötigen zuverlässige...
Die klassische Plastikkarte im Handy hat ihren Zenit überschritten. Schon 2018 brachte Apple mit dem iPhone XS das erste eSIM-fähige...
Alphacool erweitert sein Enterprise-Solutions-Portfolio um den ES Chiller 700. Das Kompressor-Kühlsystem wurde für Server- und Workstation-Anwendungen entwickelt und übernimmt sowohl...
AGON by AOC erweitert seine G4-Gaming-Serie um den AOC GAMING Q27G4ZRAD/01. Der 27 Zoll große Gaming-Monitor kombiniert ein Fast-IPS-Panel mit...
Der IronKey Locker+ 50 G2 von Kingston ist ein USB-Flashspeicher mit 256 Bit starker AES-HW-Verschlüsselung im XTS-Modus. Wir haben das 64-GB-Modell im Praxistest genauer begutachtet.
Mit dem Extreme Fit USB-Stick bietet SanDisk eine extrem schlanke Familie von Flashspeichern an, die dennoch hohe Performance bieten. Wir haben uns im Praxistest das 1-TB-Modell ganz genau angesehen.
Die neue 2024er-Version der EVO Plus microSDXC-Speicherkarte von Samsung ist mit bis zu 1 TB erhältlich und bietet 160 MB/s lesend, statt 130 MB/s wie beim Vorgänger aus 2021. Mehr dazu im Test.