Insgesamt 16 Speicherchips vom Typ MLC (Multi-Level Cell) sind bei unserem 480 GB Testmuster gleichmäßig auf Vorder- und Rückseite des PCBs untergebracht. Die von Micron stammenden 20 nm NAND-Flash-Speicher tragen den FBGA-Code NW526 (MT29F256G08CECABH6-6) und können jeweils bis 32 Gigabyte Daten fassen, was in Summe somit 512 Gigabyte Speicherkapazität ergibt. Diese stehen dem Kunden jedoch nicht vollständig für die Datenspeicherung zur Verfügung (~447 GB formatiert), da ein separater Block für "Over-Provisioning" reserviert wird – dieser dient typischerweise dem Ausgleich defekter Speicherzellen und erhöht die Lebensdauer von Solid State Drives. Die von Marvell RAIN (Redundant Array of Independent NANDs) gennante Technologie verhinder Datenverlust beim Defekt von Speicherzellen – äquivalent zu RAISE von SandForce-Controllern. Dadurch kann die M500 mit 480 GB 72 TBW (Total Bytes Written) garantieren, was wiederum einer Datenmenge von etwa 40 GB pro Tag über einen Zeitraum von 5 Jahren entspricht. Flankiert wird der Marvell-Controller von einem 1 GB großen DDR3-DRAM-Cache aus dem Hause Micron (FBGA D9QLJ, DDR3-1600). Seitens der Verschlüsselungstechnologien unterstützt die M500 TCG Opal 2.0 und IEEE1667.
Insgesamt 16 MLC-NAND-Chips finden auf der M500 mit 480 GB Platz.
TRIM gehört ebenso zum Repertoire der M500-Familie. Der TRIM-Befehl ermöglicht es einem Betriebssystem der SSD mitzuteilen, dass gelöschte oder anderweitig freigewordene Blöcke nicht mehr benutzt werden. Im Normalfall vermerkt das Betriebssystem in den Verwaltungsstrukturen des Dateisystems, dass die entsprechenden Bereiche wieder für neue Daten zur Verfügung stehen; der Controller des Solid State-Laufwerks erhält diese Informationen in der Regel jedoch nicht. Durch den ATA-Befehl TRIM wird dem Laufwerk beim Löschen von Dateien mitgeteilt, dass es die davon betroffenen Blöcke als ungültig markieren kann, anstelle deren Daten weiter vorzuhalten. Die Inhalte werden nicht mehr weiter mitgeschrieben, wodurch die Schreibzugriffe auf das Laufwerk beschleunigt und zudem die Abnutzungseffekte verringert werden.
#ADATA #Benchmark #Betriebssystem #Crucial #Festplatte #Flash #Gehäuse #Gigabyte #Intel #Kingston #Kommunikation #Micron #MLC #OCZ #Plextor #Samsung #SLC #Smartphone #SSD #Tablet #Technologie #TLC #Windows #XPG
ASUS hat die Verfügbarkeit der neuen ROG Rapture GT-BN98-Serie angekündigt und bringt damit nach eigenen Angaben den weltweit ersten im...
Ein neues Smartphone der aktuellen Generation ist nicht nur ein Kommunikationsgerät, sondern eine Kombination aus Kamera, Portemonnaie, Terminplaner und Unterhaltungszentrale...
Ein neuer Rechner, mehr Arbeitsspeicher oder ein schnelleres Sprachmodell lösen kein Datenproblem. Liegen Informationen verstreut in ERP, CRM, Ticketsystem und...
Zum 20-jährigen Firmenjubiläum legt ZOTAC eine ganz besondere Grafikkarte auf: Die GeForce RTX 5080 SOLID CORE OC 20th Anniversary Edition....
FRITZ! nutzt die IFA 2026 als Bühne für die Vorstellung der FRITZ!Box DSL/Fiber 7-90, die den Auftakt einer neuen FRITZ!Box-Generation...
Die Familie der IronWolf Pro Festplatten von Hersteller Seagate adressiert vor allem NAS-Systeme im Profi-Segment. Wir haben uns das aktuelle Flaggschiff der CMR-Plattform mit satten 32 TB im Praxistest zur Brust genommen.
Mit der FireCuda X Vault präsentiert Seagate eine neue externe Festplatte, die vollständig über USB-C versorgt wird und bis zu satte 20 TB bietet. LED-Beleuchtung und ein passendes Toolkit runden das Gesamtpaket ab.
PNY bietet mit der CS3250 eine Familie von PCIe Gen5 SSDs an, die mit Speicherkapazitäten von bis zu 4 TB erhältlich sind. Die Drives erreichen bis zu 14.900 MB/s lesend. Wir haben das 1-TB-Modell getestet.