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NEWS / FRITZ! bringt neue FRITZ!Box DSL/Fiber 7-90 im neuen Design

Erstmals auf der IFA zu sehen
Gestern 20:00 Uhr

FRITZ! nutzt die IFA 2026 als Bühne für die Vorstellung der FRITZ!Box DSL/Fiber 7-90, die den Auftakt einer neuen FRITZ!Box-Generation markiert. Das Modell kombiniert ein vollständig überarbeitetes Design mit aktueller Netzwerktechnik und unterstützt sowohl DSL- als auch Glasfaseranschlüsse. Zur Ausstattung gehören Triband-Wi-Fi 7 mit bis zu 12,2 GBit/s, Multi-Gigabit-Anschlüsse, DECT- und Zigbee-Unterstützung für Smart Home sowie FRITZ!OS 8.50. Die neue FRITZ!Box wird in Europa entwickelt und produziert und ist vom 4. bis 8. September auf der IFA in Berlin zu sehen.

Neues Design mit Fokus auf Funktionalität

Mit der DSL/Fiber 7-90 führt man ein komplett neues Gehäusedesign ein. Die FRITZ!Box kann stehend oder an der Wand montiert werden und verfügt über ein integriertes Kabelmanagement, bei dem sämtliche Anschlüsse auf der Unterseite liegen. Dadurch bleiben Kabel weitgehend unsichtbar und die insgesamt 11 Antennen können optimal im oberen Gehäusebereich platziert werden. Die Bedienung erfolgt bewusst minimalistisch über eine Taste und eine Status-LED. Dank eines passiven Kühlsystems arbeitet die FRITZ!Box ohne Lüfter und erreicht laut Hersteller bei einer durchschnittlichen Leistungsaufnahme von 12 Watt die bislang höchste Energieeffizienz einer FRITZ!Box für DSL- und Glasfaseranschlüsse.

Wi-Fi 7, Multi-Gigabit und Smart Home

Technisch unterstützt die FRITZ!Box DSL/Fiber 7-90 sowohl Glasfaseranschlüsse – mit oder ohne ONT – als auch DSL. Das Triband-Wi-Fi 7 erreicht 5.760 MBit/s im 6-GHz-Band, weitere 5.760 MBit/s im 5-GHz-Band sowie 688 MBit/s im 2,4-GHz-Band und unterstützt Multi-Link Operation (MLO). Für kabelgebundene Verbindungen stehen ein 2,5-GBit/s-WAN/LAN-Port, ein weiterer 2,5-GBit/s-LAN-Port sowie zwei Gigabit-LAN-Anschlüsse bereit. Ergänzt wird die Ausstattung durch integriertes DECT und Zigbee für Smart-Home- und Telefoniefunktionen. Mit FRITZ!OS 8.50 erhalten Nutzer außerdem neue Funktionen in den Bereichen Sicherheit, Netzwerkleistung und Smart Home, die Einrichtung erfolgt über die MyFRITZ!App.

Neue Namensgebung

Parallel zur neuen Hardware führt FRITZ! ein überarbeitetes Namensschema für seine Router ein. Künftig steht zunächst die jeweilige Anschlussart – etwa Fiber, DSL, Cable, Mobile oder WAN – im Produktnamen. Die anschließende Zahlenkombination kennzeichnet die unterstützte WLAN-Generation sowie die jeweilige Baureihe und soll die Auswahl des passenden Modells erleichtern.

Quelle: FRITZ! PR - 01.09.2026, Autor: Patrick von Brunn
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