Am 31.01.2011 berichtete Intel über einen Fehler im SATA2-Controller der neuen Sandy-Bridge Mainboard-Chipsätze. Hiervon betroffen sind, neben dem P67- und H67-, auch der Q67-Chipsatz. Auslöser des Problems ist der im Platform Controller Hub (PCH) untergebrachte SATA2-Controller, dessen Leistung mit der Zeit angeblich nachlassen würde. Zwar können die bereits im Einsatz befindlichen Mainboards ohne Gefahr weitergenutzt werden, jedoch lässt sich das Problem ohne einen Austausch des Mainboards nicht beheben.
Für den Austausch aller bereits verkauften Chipsätze an direkte Kunden, also Notebook-, Desktop-PC- und Mainboard-Hersteller, veranschlagte Intel eine Summe von 700 Mio. US-Dollar. Um das Problem nun schnellstmöglich in den Griff zu bekommen, arbeitet Intel nun mit allen Herstellern zusammen, die die neuen Chipsätze bereits in ihren Produkten verbaut haben. Aufgrund des Fehlers im Controller erwartet Intel zudem einen Umsatzausfall von weiteren 300 Mio. US-Dollar, aufgrund der Tatsache, dass sie die betroffenen Produkte schließlich nicht mehr weiterverkaufen können. Endkunden sind insbesondere davon betroffen, weil es außer den Serie-6-Chipsätzen, noch keine Alternativen zum Betrieb der neuen Intel-Prozessoren gibt.
Intel selbst lässt verlauten, erst Ende Februar fehlerbereinigte Chipsätze ausliefern zu können.
Noctua erweitert sein Lüfter-Portfolio um die neue chromax.black-Version des NF-A12x25 G2. Der 120-mm-Lüfter erscheint sowohl als Einzelmodell als auch im...
devolo präsentiert auf der ANGA COM 2026 in Köln neue WiFi-7-Lösungen für moderne Heimnetze. Im Mittelpunkt stehen die beiden neuen...
ASUS bringt mit dem ProArt PA40SU ein neues Premium-SSD-Gehäuse für professionelle Workflows auf den Markt. Das Modell richtet sich an...
Razer erweitert sein Gaming-Portfolio um die Huntsman V3 Tenkeyless 8KHz, eine kompakte E-Sport-Tastatur mit Fokus auf maximale Performance. Das Modell...
FRITZ! präsentiert auf der ANGA COM 2026 in Köln seine neuesten Produkte für Kabel, Glasfaser, 5G und WLAN Mesh. Zu...
Die Familie der IronWolf Pro Festplatten von Hersteller Seagate adressiert vor allem NAS-Systeme im Profi-Segment. Wir haben uns das aktuelle Flaggschiff der CMR-Plattform mit satten 32 TB im Praxistest zur Brust genommen.
Mit der FireCuda X Vault präsentiert Seagate eine neue externe Festplatte, die vollständig über USB-C versorgt wird und bis zu satte 20 TB bietet. LED-Beleuchtung und ein passendes Toolkit runden das Gesamtpaket ab.