Das Unternehmen Adobe hat die Verfügbarkeit des "Flash Media Rights Management Servers" angekündigt. Damit können Anbieter ihre Videos, die im Internet im Flash-Format zur Verfügung gestellt werden, mit Kopierschutzmaßnahmen versehen. Digital Rights Management (DRM) hat in der Musikbranche in den vergangenen Jahren für viel Diskussionsstoff gesorgt. Nachdem sich die großen Player nun entschieden haben auf DRM bei Musik zu verzichten, da es geschäftsbehindernd wirkte, bringt Adobe die Schutzmaßnahmen auf die Videoebene.
Als Zielgruppe sieht man beim Entwickler vor allem Medienunternehmen, die ihre Inhalte vor einer unkontrollierten Verbreitung schützen wollen, heißt es in einer Aussendung. Das Flash-DRM-System lasse sich in bestehende Workflows integrieren und unterstütze Ausgabeplattformen wie den Media Player und Anwendungen auf Basis der Laufzeitumgebung AIR. Anwender haben weiterhin die Möglichkeit, hochauflösende Inhalte ohne Beschränkungen über Adobe-Software bereitzustellen. Für Drittanbieter wird das System nicht geöffnet, womit Anbieter und Konsumenten im Adobe-Universum gefangen sein werden.
Ob die Sicherungsmaßnahmen die illegale Verbreitung von Inhalten tatsächlich verhindern kann, bleibt allerdings dahin gestellt. Nach Ansicht der Electronic Frontier Foundation (EFF) müsse selbst Adobe wissen, dass DRM als Schutz gegen Urheberrechtsverstöße nur vordergründig wirke. Die Intention mit der Einführung sei überhaupt eine ganz andere, hießt es in einem Statement der EFF. Denn mit einem DRM-System gibt man den Rechteinhabern eine wirksame gesetzliche Waffe nach US-Recht in die Hand - egal ob der Kopierschutz wirksam ist oder nicht. Denn laut dem "Digital Millennium Copyright Act" steht jede Umgehung eines Kopierschutzsystems unter Strafe.
AMD hat laut aktuellem Mercury-Report für das erste Quartal 2026 einen neuen Rekord beim Server-Umsatzanteil erreicht. Mit einem Anteil von...
KIOXIA hat die neue XG10-Serie angekündigt, die speziell für leistungsstarke PC-Systeme entwickelt wurde. Die neuen PCIe-5.0-SSDs richten sich an anspruchsvolle...
Noctua erweitert sein Lüfter-Portfolio um die neue chromax.black-Version des NF-A12x25 G2. Der 120-mm-Lüfter erscheint sowohl als Einzelmodell als auch im...
devolo präsentiert auf der ANGA COM 2026 in Köln neue WiFi-7-Lösungen für moderne Heimnetze. Im Mittelpunkt stehen die beiden neuen...
ASUS bringt mit dem ProArt PA40SU ein neues Premium-SSD-Gehäuse für professionelle Workflows auf den Markt. Das Modell richtet sich an...
Die Familie der IronWolf Pro Festplatten von Hersteller Seagate adressiert vor allem NAS-Systeme im Profi-Segment. Wir haben uns das aktuelle Flaggschiff der CMR-Plattform mit satten 32 TB im Praxistest zur Brust genommen.
Mit der FireCuda X Vault präsentiert Seagate eine neue externe Festplatte, die vollständig über USB-C versorgt wird und bis zu satte 20 TB bietet. LED-Beleuchtung und ein passendes Toolkit runden das Gesamtpaket ab.