Laut den Kollegen von electronista hat Apple ein Patent für einen Diebstahlschutz anerkannt bekommen, dass die Aufladefunktion eines elektronischen Geräts von Apple, sei es ein iPod, iPhone oder iMac deaktiviert, sobald davon ausgegangen werden kann, dass die Nutzung des Geräts nicht mehr durch den rechtmäßigen Besitzer erfolgt. Ein Timer oder das Verlassen einer bestimmten geografischen Zone könnte ein Auslöser für die Selbstdeaktivierung sein. Für die Ortung des Gerätes müsste ein GPS Empfänger im Gerät verbaut sein, dass von Zeit zu Zeit die Position überprüft.
Auch könnte eine Sicherung mittels Hardware erfolgen, so soll ein Gerät nur mit einem bestimmten Stromadapter geladen werden können. Es werden etwa Funktionen eingeschränkt oder das Gerät entlädt sich im Fall eines Diebstahls schneller, wenn das Gerät nicht mit dem ausgelieferten Stromadapter geladen wurde. Dennoch will man den Eigentümer absichern, dieser kann durch eine zusätzliche Passwortabfrage das Gerät nach einem Diebstahl wieder weiter verwenden. Bereits 2005 hat Apple das Patent angemeldet, so soll das Gerät bei einem Diebstahl für den Dieb nutzlos sein, sensible Daten sollten sich dennoch nicht auf dem Gerät befinden.
Entwickelt wurde die Technik natürlich nicht nur für Produkte von Apple, sondern funktioniert auch mit anderen elektronischen Geräten wie Laptops, PDAs, MP3-Player und weitere elektronischen Geräten. Dennoch ist noch unklar ob der Schutz in der ersten Generation des iPhones zum Einsatz kommt.
Wer eine Handyhülle selbst gestalten möchte, lädt im Online-Konfigurator eines Anbieters ein eigenes Foto oder Design hoch und erhält eine...
Fehler bei Unterwasserkameras können einen aufregenden Tauchgang, Schnorchelausflug oder Schwimmbadbesuch schnell in eine Sammlung unbrauchbarer Bilder verwandeln. Anfänger erwarten oft,...
Wackelige Aufnahmen entstehen meist durch eine kleine Anzahl von Problemen: instabile Handbewegungen, schlechte Aufnahmetechnik, nicht zueinander passende Kameraeinstellungen oder Equipment,...
USB-Sticks mit integrierter Hardwareverschlüsselung richten sich vor allem an Anwender, die sensible oder vertrauliche Daten sicher transportieren möchten. Im Gegensatz...
Wer sich mit digitalen Vermögenswerten beschäftigt, stößt früher oder später auf den Begriff der Hardware-Wallet. Gemeint ist ein physisches Gerät,...
Der IronKey Locker+ 50 G2 von Kingston ist ein USB-Flashspeicher mit 256 Bit starker AES-HW-Verschlüsselung im XTS-Modus. Wir haben das 64-GB-Modell im Praxistest genauer begutachtet.
Mit dem Odyssey OLED G6 G60SF bietet Samsung einen QD-OLED Gaming-Monitor mit schnellem 500-Hz-Panel und WQHD-Auflösung an. Wir haben den 27 Zoll großen Monitor auf Herz und Nieren geprüft.