Anscheinend will Nvidia seine GeForce
6200 Grafikkarten-Serie noch für den AGP Steckplatz bringen, um ein möglichst breites Spektrum an Käufern anzusprechen. Die AGP-Varianten werden ebenfalls die HSI-Bridge zur Umwandlung der Signale bekommen und wie die PCI Express Modelle das Shader Model 3.0 unterstützen.
Allerdings wird die TurboCache-Technologie von den AGP-Varianten anscheinend nicht unterstützt, wie The Inquirer berichtete. AGP bietet für diese Technologie im Gegensatz zu PCI Express eine zu geringe Bandbreite. Nvidias Partnern bleiben somit zwei Möglichkeiten: Entweder die GeForce 6200 (AGP) mit einen NV43-V Chip ohne TC herzustellen oder auf den NV44 inklusive TC zu setzen. ATi steht damit immer mehr unter Druck, denn das Shader Model 3.0 wird erst ab dem R520 Chip unterstützt und der Rialto Wandlerchip für AGP kommt auch erst im nächsten Jahr.
SanDisk hat auf der NAB 2026 neue Speicherkarten für professionelle Anwendungen vorgestellt. Dazu zählen die nächste Generation der Extreme PRO...
Die KIOXIA Europe GmbH hat mit der EG7-Serie eine neue Client-SSD-Generation angekündigt. Es handelt sich um die erste Lösung des...
Der moderne Markt für Computerhardware entwickelt sich so schnell, dass selbst erfahrene Nutzer kaum alle Neuheiten im Blick behalten können....
Hochwertige OLED-Monitore mit hoher Bildwiederholrate waren bislang meist sehr teuer. Mit dem Alienware 27 240Hz QD-OLED Monitor (AW2726DM) ändert sich...
Mit diesem exklusiven Angebot erhalten professionelle Anwender mit dem Kauf einer RTX PRO 4500 Blackwell, RTX PRO 5000 Blackwell, RTX...
Heute testen wir die mobile Klimaanlage Dreo AC516S, die für Räume von bis zu 40 m² geeignet ist. Das Gerät kann nicht nur kühlen, sondern beispielsweise auch die Luft entfeuchten. Mehr dazu im Test.
PNY bietet mit der CS3250 eine Familie von PCIe Gen5 SSDs an, die mit Speicherkapazitäten von bis zu 4 TB erhältlich sind. Die Drives erreichen bis zu 14.900 MB/s lesend. Wir haben das 1-TB-Modell getestet.