Nachdem Entwickler VIA vor einigen Wochen den K8T890 Chipsatz für PCI Express basierte AMD Athlon 64 und Opteron Systeme vorgestellt hat, zog vor geraumer Zeit auch Nvidia nach. Die neue nForce 4 Serie kommt dabei in verschiedenen Varianten und beherrscht unter anderem auch den neuen PCI Express Standard für aktuelle und kommene Steckkarten. Im Vergleich zu Intels Express Chipsätzen bietet sich hier ein klarer Kostenvorteil: Durch die Kompatibilität der "alten" Prozessoren mit dem neuen nForce 4 kann man sich unter anderem die Anschaffung einer neuen CPU sparen. Weiter kommt auch wie bisher nur DDR-Speicher zum Einsatz - DDR2 ist bei aktuellen AMD64-Chipsätzen noch kein Thema.
Wir hatten nun die Gelegenheit das neue nForce 4 Ultra Referenzmodell von Nividia im Bereich der Performance zu untersuchen. Mehr dazu im Artikel. Viel Spaß beim Lesen!
Zum Nvidia nForce 4 Ultra Review
Mit der PNY CS3250 M.2 NVMe PCIe Gen5 x4 SSD erweitert PNY sein Portfolio im High-End-Segment um ein Modell, das...
In einer heute veröffentlichten Videoankündigung hat Jack Huynh, SVP und GM der Computing and Graphics Group bei AMD, den neuen...
Die Sicherung von Daten sollte für Unternehmen selbstverständlich sein, doch zu oft wird sie auf der Prioritätenliste nach unten verschoben,...
Mascot Gaming ist ein Spieleentwickler aus Malta, der seit 2015 am Markt ist. Es begann als kleines Zwei-Mann-Projekt begann. Heute...
KIOXIA Europe GmbH hat die Entwicklung einer Super-High-IOPS-SSD angekündigt. Der neue SSD-Typ ermöglicht es GPUs, direkt auf den Hochgeschwindigkeits-Flashspeicher zuzugreifen...
PNY bietet mit der CS3250 eine Familie von PCIe Gen5 SSDs an, die mit Speicherkapazitäten von bis zu 4 TB erhältlich sind. Die Drives erreichen bis zu 14.900 MB/s lesend. Wir haben das 1-TB-Modell getestet.
Crucial bietet DIMM-Module der Pro-OC-Familie in unterschiedlichen Konfigurationen an. Wir haben uns zwei Kits mit 6.400 MT/s und Größen von 2 x 16 GB sowie 2 x 32 GB im Praxistest genau angesehen.