Alexey Nikolaychuk, der Macher vom RivaTunerm, hat ein Mechanismus gefunden um 12 bzw. 16 Pipelines auf der GeForce 6800 oder 6800 GT/Ultra per Software auszuwählen. Wie auf dem ersten Bild zu erkennen ist, sind 12 (12x1) Pipelines auf der GeForce 6800 non-pro vorhanden und werden auch vom RivaTuner angezeigt. Auf dem zweiten Bild ist zu sehen, wie die Anzahl der aktiven Pixel-Pipelines geändert werden kann. Zu guter Letzt sieht man auf Bild 3 dann nach dem Neustart das Ergebnis, 16 Pipelines (16x1).
Natürlich kann es durchaus sein, dass vier deaktivierte Pipelines auf einer GeForce 6800 defekt sein können und es daher zu Pixelfehlern oder ähnliches kommt. Wir können darum nicht garantieren, dass es auch mit Ihrer Grafikkarte funktioniert und übernehmen keinerlei Haftung für eventuelle Schäden.
Mit der E100 1 TB SSD hält Crucial eine preisorientierte NVMe-SSD mit PCIe 4.0 x4 bereit. Das M.2-2280-Laufwerk soll laut...
Im zurückliegenden Monat gab es wieder einige spannende Themen im Bereich Newsmeldungen sowie interessante Artikel und Produkttests. Folgend möchten wir...
Razer erweitert seine Kiyo-Serie um die Kiyo V2 Pro, eine 4K-Webcam für Gamer, Streamer und Content Creator. Die Kamera nimmt...
Wer eine Leiterplattenfertigung anfragen möchte, stellt sich früher oder später dieselbe Frage: Warum dauert ein Angebot so lange, und warum...
AVM startet den Roll-out von FRITZ!OS 8.50 zunächst für die FRITZ!Box 7690. In den kommenden Wochen soll das Update für...
Die E100-SSD von Crucial basiert auf einem PCIe Gen4 Interface und QLC-Flashspeicher von Micron. Die Serie zielt auf Ein- und Umsteiger in die SSD-Welt ab. Wir haben uns das 1-TB-Modell im Test angesehen.
Mit der SSD-990-Familie stellt Samsung eine neue Serie von SSDs für Einsteiger vor. Wie sich die Kombination aus PCI Express Gen4 und QLC-Flashspeicher in der Praxis schlägt, klären wir am 1-TB-Modell.