ATi hat ein neues Tool für All-In-Wonder Karten namens EazyShare für Dezember angekündigt. Mit EazyShare ist es möglich im ganzen Netzwerk das TV-Bild zu verbreiten. Dies ist natürlich äußerst praktisch, weil nur ein PC einen TV-Tuner (All-In-Wonder Karte) braucht. Außerdem kann man auch den Live-Stream anhalten, Werbepausen auslassen und Szenen wiederholen. Der PC mit der All-In-Wonder Karte dient dann so gesagt als Video-Server. Die anderen PCs können sich dann nach belieben den Live-Stream etc. anschauen.
Allerdings hat das ganze einen Nachteil. Für die Client-PCs werden "Build by ATi" Grafikkarten benötigt, bei uns sind aber vorwiegend nur "Powered by ATi" Grafikkarten von z.B. ASUS, Sapphire und Hercules erhältlich. ATi will sich aber dem Problem annehmen und hat schon eine weiterentwickelte Version des Multimedia-Centers geplant. Dieses soll dann auch mit "Powered by ATi" Karten zurechtkommen und EazyShare ermöglichen. Leider ist diese Version erst im ersten Quartal 2004 erhältlich.
Der Catalyst 3.10 und das Multimedia-Center 8.8, was zum Betrieb nötig ist, wird ebenfalls im Dezember verfügbar sein.
Fühlen Sie sich sicher in Ihrem Zuhause? Mehr als jede vierte Person in Deutschland (28,6 %) gab laut der SKiD-Dunkelfeldstudie...
Für viele Freizeitläuferinnen und -läufer ist nicht das Training selbst die größte organisatorische Herausforderung. Schwieriger ist der Übergang zwischen Arbeit,...
ASUS bringt die Creator-Laptops ProArt P14 (H7407) und P16 (H7607) mit Nvidia RTX Spark ab sofort in Deutschland auf den...
ASUS Republic of Gamers (ROG) startet den Verkauf des ROG Xbox Ally X20. Der Gaming-Handheld kombiniert ein durchscheinendes schwarzes Gehäuse...
Mit dem AGON PRO AG326UZD2 bringt AOC einen Gaming-Monitor auf den Markt, der anspruchsvolle Spieler mit einer Kombination aus hoher...
Mit dem AGON Pro AG326UZD2 hat AOC einen Gaming-Monitor mit OLED-Panel im Angebot. Der 240 Hz schnelle Monitor bietet 4K-Auflösung und weitere Features ab rund 900 Euro. Mehr dazu in unserem Test.
Die E100-SSD von Crucial basiert auf einem PCIe Gen4 Interface und QLC-Flashspeicher von Micron. Die Serie zielt auf Ein- und Umsteiger in die SSD-Welt ab. Wir haben uns das 1-TB-Modell im Test angesehen.