Schon seit Ewigkeiten ist der Kauf eines Notebooks mit einem erheblichen Nachteil verbunden: Man kann definitiv keine Komponenten nachrüsten, außer eventuell den Speicher. Wer jedoch eine neuere Grafikkarte verbauen will, wird hier Pech haben, da der Grafikchip fest auf die Platine integriert und daher ein Austausch unmöglich ist. Eine Art AGP-Port für Notebooks wäre hier eine Lösung, doch müssten auch entsprechende Grafikkarten entwickelt werden, da aktuelle Baugrößen unmöglich in einem Notebook untergebracht werden könnten. Alienware, bekannt für seine Highend Rechner, hat nun angekündigt seine bekannte Area51m-Serie mit einer abgewandelten Form des AGP-Ports auf den Markt zu bringen...
Gleichzeitig mit der Einführung entsprechender Notebooks, will man passende Upgrade-Karten auf Basis von ATi und Nvidia Grafikchips anbieten. Welche Chips jedoch für solche Karten taugen, ist momentan noch nicht bekannt. Allerdings kann man davon ausgehen, dass wir keine FX 5900 Ultra in einem Notebook von Alienware finden werden, da dies wohl zu thermischen Problemen führen würde - Zwar könnte man diese beheben, doch fehlt in einem Notebook hierzu definitiv der Platz. Die Preise solcher Platinen sollen jedoch nicht die der Desktop-Kollegen übersteigen. Bis wann die ersetn Karten und Notebooks auf den Markt kommen konnte Alienware nocht nicht verraten. Wünschenswert wäre jedoch, wenn sich daraus ein einheitlicher Standard für künftige Notebooks entwickeln könnte...
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PNY bietet mit der CS3250 eine Familie von PCIe Gen5 SSDs an, die mit Speicherkapazitäten von bis zu 4 TB erhältlich sind. Die Drives erreichen bis zu 14.900 MB/s lesend. Wir haben das 1-TB-Modell getestet.
Crucial bietet DIMM-Module der Pro-OC-Familie in unterschiedlichen Konfigurationen an. Wir haben uns zwei Kits mit 6.400 MT/s und Größen von 2 x 16 GB sowie 2 x 32 GB im Praxistest genau angesehen.