Als nächstes möchten wir vorstellen, wie man die Pasten zu benutzen hat. Es ist dabei sehr wichtig, die Oberflächen, die man miteinander verbinden möchte, vorher zu reinigen. Große Partikel wie Staub oder alte Wärmeleitpaste sollten dabei komplett entfernt werden, um eine bestmögliche Leitfähigkeit zu erreichen. Schließlich kann man den Kühlkörper noch mit Waschbenzin oder ähnlichen Lösemitteln, die Fette lösen, fettfrei bekommen. Jetzt darf die Wärmeleitpaste aufgetragen werden: Hierbei gilt es, die richtige Menge aufzutragen. Es muss genau so viel sein, dass alle Lücken zwischen beiden Elementen geschlossen werden, darf aber auch nicht zu viel sein: Die Wärmeleitpasten selbst haben schon erstaunlich gute Wärmeleitwerte, jedoch sind diese im Vergleich zu Materialien, aus denen die Kühlkörpern bestehen, noch recht niedrig. Wenn man also zu viel Paste aufträgt, verschlechtert sich die Kühlleistung ebenfalls. So ergibt sich also folgendes Arbeitsmaterial für die Vorarbeit (also der Reinigung) der zu kühlenden Elemente:
Benötigte Reinigungsmittel für eine optimale Auftragung der Paste.
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