Anfang Mai diesen Jahres war es nach längerer Wartezeit endlich soweit: Das Unternehmen Nvidia stellte seine neue GeForce GTX 1080 vor – die erste Gaming-Grafikkarte, die auf der neuen, firmeneigenen Pascal-Architektur basiert. Sie liefert beispielsweise für Virtual Reality im Vergleich zur Maxwell-basierten GeForce GTX TITAN X eine bis zu doppelte Performance. Außerdem macht die neue Pascal-Architektur massive Sprünge hinsichtlich Leistung, Speicherbandbreite und Energieeffizienz gegenüber ihrem Vorgänger, der Maxwell-Architektur. Nach Angaben des Herstellers führt sie neue Grafik-Features und -Technologien ein, welche den PC als ultimative Plattform für das Spielen von AAA-Titeln und den Genuss von Virtual Reality neu definieren. Mit einem Anschaffungspreis von rund 800 Euro ist die GeForce GTX 1080 allerdings kein Schnäppchen und nicht für jedermann erschwinglich. Mit der Vorstellung der GTX 1070 kam kurz darauf eine weitere Pascal-Variante auf den Markt, die ein günstigeres Preissegment adressiert. Mit der GP106-GPU bietet Nvidia mittlerweile zudem die GTX 1060 an, die sich über das volle Featureset der großen Geschwister freuen darf, jedoch in Sachen Performance beschnitten wurde. Welche Unterschiede es sonst noch gibt und wie sich die Mainstream-Variante der Pascal-Architektur gegen die Konkurrenz behaupten kann, klären wir in einem ausführlichen Praxistest. Hierzu haben wir uns die ZOTAC GeForce GTX 1060 AMP! Edition ins Testlab eingeladen.
GP106: ZOTAC GeForce GTX 1060 AMP! im Test
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