AMD kündigte heute die Quad FX Plattform mit Dual Socket Direct Connect (DSDC) Architecture an, die speziell für Computer-Enthusiasten entwickelt wurde. Als Basis dient der ebenfalls heute vorgestellte nForce 680a SLI Chipsatz mit zwei CPU-Sockeln und 4x PCI Express x16.
Als Motor der Quad FX Plattform dienen Dual-Core-Prozessorpaare aus der Athlon 64 FX-70 Serie. AMDs Athlon 64 FX-70, FX-72 und FX-74, so die Bezeichnungen der drei Neuen, verfügen über jeweils 1 MB Second-Level-Cache je physikalischen Kern und eine Thermal Design Power von 125 Watt bei 1,35 bis 1,40 Volt. Die Frequenzen liegen bei 2,6 GHz, 2,8 GHz und 3,0 GHz. Native Quad-Core Lösungen sind erst für 2007 geplant und tragen den Codenamen "Barcelona". Mit der Einführung der Dual Socket Direct Connect Architecture können Endverbraucher auf eine Plattform setzen, die sich entsprechend ihrer aktuellen und künftigen Leistungsanforderungen ohne weiteres auf bis zu acht Prozessor-Cores erweitern lässt und sich für die 2007 geplanten AMD Quad-Core Prozessoren eignet, so AMD in seiner heutigen Pressemitteilung.
Paare der neuen Athlon 64 FX-70, FX-72 und FX-74 Prozessoren kosten 599, 799 bzw. 999 US-Dollar (PIB).
Der Hardware-Markt wird oft in Zahlen beschrieben. Mehr Kerne, höhere Taktraten, leistungsfähigere Grafikkarten, schnellere NVMe-SSDs, effizientere Speicherarchitekturen. Für klassische Benchmarks...
Kingston Technology hat die DC3000ME Gen5 U.2 NVMe SSD mit einer Kapazität von bis zu 30,72 TB vorgestellt und erweitert...
Mit der FireCuda X Vault bringt Seagate eine externe Festplatte auf den Markt, die gezielt auf die Anforderungen moderner Gamer...
VR-Brillen sind schon lange kein reines Technikthema mehr. Viele kennen sie zwar aus dem Gaming, aber auch für Filme, Fitness...
Generative Suchmaschinen wie Perplexity, ChatGPT Search oder Googles AI Overviews verändern, wie Inhalte gefunden und bewertet werden. Wer heute mit...
Mit der FireCuda X Vault präsentiert Seagate eine neue externe Festplatte, die vollständig über USB-C versorgt wird und bis zu satte 20 TB bietet. LED-Beleuchtung und ein passendes Toolkit runden das Gesamtpaket ab.
Heute testen wir die mobile Klimaanlage Dreo AC516S, die für Räume von bis zu 40 m² geeignet ist. Das Gerät kann nicht nur kühlen, sondern beispielsweise auch die Luft entfeuchten. Mehr dazu im Test.