AMD und Sun werden für das Tokyo Institute of Technology (Tokyo Tech) Japans größten Supercomputer auf Basis von Sun Technologien bauen. NEC als Systemintegrator setzt mehr als 10.000 Prozessorkerne in Sun Fire x64-Servern inklusive Sun Storage zusammen. Der Arbeitsspeicher umfaßt 21 Terabyte und der Platten-Speicherplatz erreicht 1,1 Petabyte. Tokyo Tech besitzt damit Asiens größten Supercomputer mit bis zu 100 Billionen Fließkomma-Operationen pro Sekunde (TeraFLOPS).
Mit Hilfe eines Upgrade im Frühjahr 2006 überspringt das System auch die 100 TeraFLOP-Marke. Der bisher größte Supercomputer von Sun wird einen Platz unter den ersten zehn gemäß dem Top500 Ranking für Supercomputer einnehmen. Anwendungsbeispiele sind laut Satoshi Matsuoka, Professor am Tokyo Tech, die Analyse von komplexen Proteinen, Magnetfeld-Forschung von Planeten oder die Simulation von Kohlenstoffnanoröhren.
KIOXIA hat mit der LD4-Serie seine ersten SSDs im E1.L-Formfaktor auf Basis der achten Generation des BiCS FLASH QLC vorgestellt....
devolo bringt mit dem WiFi 7 BE9300 einen neuen Tri-Band-Router auf den Markt, der sich als Ethernet-Router für Glasfaseranschlüsse, Access...
BenQ erweitert seine MOBIUZ-Serie um den EX271QMZ. Der 26,5 Zoll große Gaming-Monitor setzt auf ein QD-OLED-Panel der dritten Generation mit...
Mit der E100 1 TB SSD hält Crucial eine preisorientierte NVMe-SSD mit PCIe 4.0 x4 bereit. Das M.2-2280-Laufwerk soll laut...
Im zurückliegenden Monat gab es wieder einige spannende Themen im Bereich Newsmeldungen sowie interessante Artikel und Produkttests. Folgend möchten wir...
Die E100-SSD von Crucial basiert auf einem PCIe Gen4 Interface und QLC-Flashspeicher von Micron. Die Serie zielt auf Ein- und Umsteiger in die SSD-Welt ab. Wir haben uns das 1-TB-Modell im Test angesehen.
Mit der SSD-990-Familie stellt Samsung eine neue Serie von SSDs für Einsteiger vor. Wie sich die Kombination aus PCI Express Gen4 und QLC-Flashspeicher in der Praxis schlägt, klären wir am 1-TB-Modell.