Gestern vor genau 40 Jahren erschien im amerikanischen Electronics-Magazin ein Artikel, in dem der Intel-Mitbegründer Gordon E. Moore eine Aufsehen-erregende These formulierte. Alle 24 Monate, so Moore, werden sich die Zahl der Transistoren verdoppeln und gleichzeitig die Kosten sinken. Heute, vier Dekaden später, ist Moores These längst bewiesen und steht als "Mooresches Gesetz" synonym für die rasanten technologischen Fortschritte unserer Zeit. So wurden aus den 2.300 Transistoren des ersten Mikroprozessors der Welt, dem Intel 4004 aus dem Jahr 1971, mittlerweile 592.000.000 elektronische Schalter, die auf einem einzigen Chip der aktuellen Itanium 2 Serie Platz finden.
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