Laut einer von Microsoft Deutschland in Auftrag gegebenen Studie zur "Digitalen Mentalität" wissen 90 Prozent der Befragten, dass das Raubkopieren von Software einen Straftatbestand darstellt und wirtschaftlichen Schaden anrichtet. Dieses Bewusstsein hat jedoch nur geringen Einfluss auf das tatsächliche Raubkopierverhalten.
Im Rahmen der Studie, die am Institut für Strategieentwicklung an der Universität Witten/Herdecke durchgeführt wurde, haben die Forscher die Raubkopierer in vier Gruppen eingeteilt: PC-Freaks (zehn Prozent), Hobby-User (34 Prozent), Pragmatiker (49 Prozent) und PC-Profis (sieben Prozent). Dabei hat es sich herausgestellt, dass die Gruppe der PC-Freaks und Hobby-User regelmäßig im Netz auf der Suche nach Software ist. Die größte Gruppe der Teilnehmer hingegen, die Pragmatiker, will nicht viel mit illegalen Kopien zu tun haben. Durch eine Differenzierung in diese Gruppen wird es möglich Raubkopierer gezielt anzusprechen und aus ihnen sogar Kunden zu machen, indem man ihnen vor Augen hält was geistige Eigentumsrechte sind.
Deswegen sollte die Softwareindustrie nun umdenken, den Raubkopierern digitales Eigentum verständlich machen und das Prinzip der Digital Honesty vorleben, so die Studie. Sobald Kenntnis und Nachvollziehbarkeit vorhanden sind, könnte sich der einzelne User im Idealfall gesetzeskonform verhalten. Das Prinzip der Abschreckung, das die Musikindustrie gegen Tauschbörsenbenutzer führt, nutzt wenig, denn das Risiko des Erwischtwerdens ist quasi gleich null.
Fühlen Sie sich sicher in Ihrem Zuhause? Mehr als jede vierte Person in Deutschland (28,6 %) gab laut der SKiD-Dunkelfeldstudie...
Für viele Freizeitläuferinnen und -läufer ist nicht das Training selbst die größte organisatorische Herausforderung. Schwieriger ist der Übergang zwischen Arbeit,...
ASUS bringt die Creator-Laptops ProArt P14 (H7407) und P16 (H7607) mit Nvidia RTX Spark ab sofort in Deutschland auf den...
ASUS Republic of Gamers (ROG) startet den Verkauf des ROG Xbox Ally X20. Der Gaming-Handheld kombiniert ein durchscheinendes schwarzes Gehäuse...
Mit dem AGON PRO AG326UZD2 bringt AOC einen Gaming-Monitor auf den Markt, der anspruchsvolle Spieler mit einer Kombination aus hoher...
Mit dem AGON Pro AG326UZD2 hat AOC einen Gaming-Monitor mit OLED-Panel im Angebot. Der 240 Hz schnelle Monitor bietet 4K-Auflösung und weitere Features ab rund 900 Euro. Mehr dazu in unserem Test.
Die E100-SSD von Crucial basiert auf einem PCIe Gen4 Interface und QLC-Flashspeicher von Micron. Die Serie zielt auf Ein- und Umsteiger in die SSD-Welt ab. Wir haben uns das 1-TB-Modell im Test angesehen.